Steam Anti-Cheat-Tool löst Debatte aus

Die Steam-Plattform hat eine Erklärungsfunktion zum Anti-Cheating-System hinzugefügt, die hitzige Diskussionen unter den Spielern auslöst
Die Steam-Plattform wurde kürzlich aktualisiert, sodass alle Spieleentwickler angeben müssen, ob ihre Spiele das umstrittene Kernel-Modus-Anti-Cheat-System verwenden. In diesem Artikel wird diese Änderung der Steam-Plattform und der Kernel-Modus-Anti-Cheat-Technologie ausführlich erläutert.
Steam führt neues Tool zur Beschreibung des Anti-Cheat-Systems ein
Das Steam News Center gab kürzlich bekannt, dass Valve eine neue Funktion für Entwickler angekündigt hat, mit der sie die in ihren Spielen verwendeten Anti-Cheat-Systeme offenlegen können, um den Bedürfnissen der Entwickler und der Spielertransparenz Rechnung zu tragen. Mit der neuen Funktion, die sich im Abschnitt „Store-Seite bearbeiten“ der Steamworks-API befindet, können Entwickler angeben, ob ihre Spiele irgendeine Form von Anti-Cheat-Software verwenden.
Diese Offenlegung ist für clientseitige oder serverseitige Anti-Cheat-Systeme, die nicht im Kernelmodus arbeiten, völlig optional. Allerdings müssen Spiele, die Anti-Cheat im Kernel-Modus verwenden, ihre Anwesenheit anmelden – ein Schritt, der möglicherweise eine Reaktion auf die wachsenden Bedenken der Spieler hinsichtlich der aufdringlichen Natur dieser Systeme ist.
Kernel-Modus-Anti-Cheat-Software, die bösartige Aktivitäten durch direkte Inspektion von Prozessen auf Player-Geräten erkennt, ist seit ihrer Einführung ein kontroverses Thema. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anti-Cheat-Systemen, die verdächtige Muster in Spielumgebungen überwachen, greifen Kernel-Modus-Lösungen auf zugrunde liegende Systemdaten zu, von denen einige Spieler befürchten, dass sie die Geräteleistung beeinträchtigen oder Sicherheit und Datenschutz gefährden könnten.
Das Update von Valve scheint eine Reaktion auf das anhaltende Feedback von Entwicklern und Spielern zu sein. Entwickler haben nach einer direkten Möglichkeit gesucht, ihrem Publikum Anti-Cheat-Details mitzuteilen, während Spieler mehr Transparenz über Anti-Cheat-Dienste und alle für das Spiel erforderlichen zusätzlichen Softwareinstallationen gefordert haben.
Valve erklärte in einer offiziellen Erklärung in einem Steamworks-Blogbeitrag: „Wir haben in letzter Zeit immer mehr von Entwicklern gehört, dass sie nach den richtigen Möglichkeiten suchen, Anti-Cheat-Informationen über ihre Spiele mit Spielern zu teilen.“ Gleichzeitig fordern die Spieler auch mehr Transparenz über die im Spiel verwendeten Anti-Cheat-Dienste sowie die Existenz zusätzlicher Software, die im Spiel installiert wird
Diese Änderung vereinfacht nicht nur die Kommunikation für Entwickler, sondern bietet den Spielern auch mehr Sicherheit, da sie ein klareres Verständnis der Softwarepraktiken erhalten, die von Spielen auf der Plattform verwendet werden.Spieler haben immer noch geteilte Meinungen zum Kernel-Modus-Anti-Cheat
Die Reaktion der Community war überwiegend positiv, viele Benutzer lobten Valve für seinen „verbraucherfreundlichen“ Ansatz. Der Rollout des Updates verlief allerdings nicht ohne Kritik. Einige Community-Mitglieder suchen nach grammatikalischen Inkonsistenzen in der Feldanzeige und finden Valves Formulierung – insbesondere die Verwendung von „alt“ zur Beschreibung früherer Spiele, die diese Informationen möglicherweise aktualisiert haben – ungeschickt.
Darüber hinaus haben einige Spieler praktische Fragen zu der Funktion gestellt und gefragt, wie das Anti-Cheat-Tag mit der Sprachübersetzung umgeht oder was Anti-Cheat im „clientseitigen Kernelmodus“ ausmacht. Ein bemerkenswertes Beispiel ist die viel diskutierte Anti-Cheat-Lösung PunkBuster. Andere nutzten die Gelegenheit, um über anhaltende Bedenken hinsichtlich des Kernel-Modus-Anti-Cheats zu sprechen, wobei einige das System immer noch als zu aufdringlich erachten.
Unabhängig von der ersten Reaktion scheint Valve entschlossen zu sein, weiterhin Änderungen an seiner verbraucherfreundlichen Plattform vorzunehmen, beginnend mit ihrer Reaktion auf ein kürzlich in Kalifornien verabschiedetes Gesetz zum Schutz der Verbraucher und zur Bekämpfung falscher und irreführender Werbung für digitale Güter. Die Transparenz kann gesehen werden.
Ob dies die Bedenken der Community hinsichtlich der fortgesetzten Verwendung von Kernel-Modus-Anti-Cheat zerstreuen wird, bleibt abzuwarten.
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